

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Das lag allerdings vor allem, daran, dass die Partie keine entscheidende Bedeutung mehr hatte. Deutschland stand bereits so gut wie sicher als Gruppensieger fest, Spanien war bereits ausgeschieden. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Doch da werden die Knappen etwas dagegen haben, zumal die Elf von Andre Breitenreiter noch den Platz in der Qualifikation zur Champions League im Visier hat.  <p> Bild oben: Das Interesse am Handball dürfte nach zuletzt fallenden Werten 2016 aufgrund des EM-Halbfinaleinzugs der deutschen Mannschaft wieder steigen. Über sieben Millionen Zuschauer haben das letzte Spiel der Hauptrunde verfolgt – im Halbfinale werden es wohl noch mehr sein.  <p>  Das lag allerdings vor allem, daran, dass die Partie keine entscheidende Bedeutung mehr hatte. Deutschland stand bereits so gut wie sicher als Gruppensieger fest, Spanien war bereits ausgeschieden. <p> Aus dem Schneider sind die Rauten-Träger, die momentan bloß ein Punkt von der Relegation trennt, deshalb aber noch längst nicht, weswegen der HSV nun am Dienstag in Dortmund dazu angehalten ist, seine Erfolgsserie weiter fortzusetzen. <p>  Ein Sieg über die Breisgauer würde die Hoffnung auf den Klassenerhalt erhöhen, sind die Freiburger doch aktuell auf dem Relegationsplatz zu finden. Der Vorsprung des SCF auf die Kölner beträgt neun Punkte, ein Heimsieg der Geißböcke ist angesichts dieses Rückstandes nahezu Pflicht.  </pre>


<h2></h2>

<pre>In Gruppe E gab es in der Vorrunde zwei Schützenfeste zu sehen. Vor allem jenes in Moskau war so nicht zu erwarten gewesen, hatte Spartak mit dem FC Sevilla doch nicht unbedingt ein sportliches Leichtgewicht zu Gast. Umso überraschender war es dann auch, als die Spanier dann mit einer 1:5-Packung nach Hause geschickt wurden.  <p> Gelingt den Geißböcken am Samstag in Hamburg aber nicht zumindest ein Remis, dürfe sich Platz sechs wohl kaum noch verteidigen lassen. Schließlich liegen mit Frankfurt und dem SC Freiburg gleich zwei Rivalen in unmittelbarer Schlagdistanz zu den Kölnern.  <p>  Derweil der Mannschaft von Zinedine Zidane in den nationalen Wettbewerben längst sämtliche Felle davon geschwommen sind, scheinen die stets mit hochtrabenden Plänen befassten Franzosen in dieser Spielzeit tatsächlich zur Enterung des europäischen Throns bereit zu stehen. <p> Deshalb soll nun gegen die Frankfurter der zweite Heimsieg hintereinander folgen. Ob es diesmal zumindest Tore zu bejubeln gibt? In der Vorsaison endeten beide Duelle mit einem 0:0. <p>  Die Frankfurter brauchen sich aufgrund ihrer bisherigen Auswärtsleistungen allerdings auch nicht verstecken. Die Elf von Niko Kovac spielt eine Top-Saison, auch wenn es zuletzt gleich zwei Niederlagen in Folge gesetzt hat. Besonders das jüngste 0:2 gegen Abstiegskandidat Ingolstadt hat Kovac verärgert.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Im Verlauf der K.o.-Runden ließen allerdings auch die Reds immer wieder wissen, auswärts stets zu einem Auftritt auf Augenhöhe in der Lage zu sein; in den Prüfungen beim FC Augsburg, in Manchester und Dortmund nahm der frühere Rekordmeister jeweils ein Unentschieden mit.  <p> Eine ungleich ausgeglichenere Ausgangssituation finden Sportwetter beim Duell der am Spieltag unterlegenen Teams aus Frankfurt und Augsburg vor. Beide ließen zum Auftakt gute Ansätze erkennen, gingen letzten Endes aber leer aus. Gleiches gilt übrigens für die nicht minder interessante Partie Hamburger SV gegen VfB Stuttgart, die als samstägliche Top-Paarung (Anpfiff 18:30 Uhr) bei den krisengebeutelten Nordlichtern steigt.  <p>  Allerdings können sich die Frankfurter im Gegensatz zu den Kölnern auf eine funktionierende Abwehrarbeit verlassen — mit erst drei Gegentoren stellen sie die drittbeste Defensive der Bundesliga. Köln kassierte bereits 12 Gegentreffer — so viele wie keine andere Mannschaft. <p>  Den anstehenden direkten Vergleichen kann aber immerhin der positive Aspekt abgewonnen werden, dass wenigstens einem Bundesligisten die Teilnahme am Viertelfinale sicher ist — und derart weit war der deutsche Fußball in den vergangenen Jahren nur sporadisch vorgestoßen. <p>  Ob sich dieses Kunststück wiederholen wird? Hoffenheim musste das Aus in der Qualifikation für die Champions League verkraften, hielt sich in den zwei bisherigen Liga-Partien jedoch schadlos. Nach dem Auftakt-1:0 gegen Bremen folgte ein glückliches 2:2 in Leverkusen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Kein Wunder also, dass der sympathische „Elch“ von diversen Wettanbietern als Favorit gehandelt wird. Konkurrenz droht ihm laut Buchmacher-Quoten allerdings von Lokalmatador Hannes Reichelt, der den Abfahrts-Hit zuletzt 2014 für sich entscheiden konnte.  <p> Deshalb sind sich auch die Bookies sicher, dass für Saint-Germain noch immer eine Menge möglich ist: Der mindestens benötigte Sieg mit zwei Toren Vorsprung ist bei Interwetten gleichwohl schon verdammt hoch mit einer glatten 3,5 quotiert.   <p> Nach dem Fehlstart sagte FC-Sportdirekter Jörg Schmadtke: „Wir sind nicht in Top-Verfassung. Wir müssen die Länderspielpause nutzen, um uns die ersten Spiele noch einmal genau anzuschauen und darüber zu reden, wie wir die Dinge angehen wollen.“ <p>  Doch nicht nur die Kölner Fans warten gespannt auf die kommende Runde (vor allem, ob unter Stefan Ruthenbeck das Ende der Effzeh-Sieglos-Serie kommen wird). Bereits zwei Tage zuvor am Freitag (20:30 Uhr) startet der drittletzte Spieltag vor der Winterpause mit dem brisanten Duell zwischen dem VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen.  <p> Hoffnung ist dagegen bei Werder Bremen zurückgekehrt — nach dem 4:0 gegen Hannover steigt an der Weser wieder die Zuversicht hinsichtlich Klassenerhalt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Am Montag und Dienstag wollen es gleich sechs Mannschaften den Ungarn gleichtun und sich im Play-off zur EM 2016 eines der letzten EM-Tickets sichern. Es werden jedoch nur drei schaffen. Am Montag (20:45 Uhr) treffen die Iren auf Bosnien – Herzegowina und wollen nach dem 1:1 auswärts in Zenica in Dublin alles klar machen.  <p> Beim Lieblings-Geheimfavoriten fast aller Fußball-Tipper haben die Tschechen im anstehenden Freundschaftsspiel aber vermutlich einen ziemlich schweren Stand: Angesichts hoher Außenseiterquoten dürfte der Trip nach Brüssel kaum zum Tanken neuen Selbstvertrauens geeignet sein.  <p>  3.2., 0:30 Uhr MEZ: Kansas City Chiefs vs San Francisco 49ers <p>  Bei der Auslosung für das Achtelfinale hat es Fortuna nicht gerade gut mit den beiden Bundesligisten gemeint. Der BVB muss gegen Tottenham Hotspur ran, die Werkself aus Leverkusen trifft auf Villarreal. Dortmund bestreitet das Hinspiel am Donnerstag (19:00 Uhr) zuhause, Leverkusen reist nach Spanien.  <p> Nun liegt es an Juan Martin del Potro (ATP-Nr. 38), Frederico Delbonis (42), Guido Pella (57) und der aktuellen Leandro Mayer (124) diese Scharte endlich auszuwetzenâ€¦  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
